Solaria - Taná
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Willkommen in der Welt von Solaria - Taná, der unentdeckten Alpha-Centauri-System.

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Wir schreiben das 1. Zeitalter von Tolus (ein Mond von Solaria-Tanà, der andere heißt Molus!) 1463. Da man das ganze Jahr bespielen kann, würde ich ein Zeitsprung erst in 3 Jahren (unsere Zeit nach erst am 2024) bevorzugen, so dass man genügend Zeit hat auch das Jahr ausgiebig zu bespielen. In der Geschichte wird der Kalender auch erklärt. Die Grafik findet ihr HIER! Das nächste Zeitalter ist auf jedenfalls ein Schaltjahr.
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Die Waldlichtung
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#1
Waldlichtung

Text


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#2
<font face="Arabella"><font size="6"><font color="ffffff"><img src="https://i.imgur.com/KlpAzbv.png" width=500><br />ROT</font></font></font><br/ ><br/ ><span style="color: #ffffff;"><span style="font-family: Century Gothic;"><span style="font-size: small;">72. Die Hochzeit</span></span></span><br /><img src="https://i.imgur.com/KlpAzbv.png" width=500><br/ ><br/ >

Die Spieler waren mit der Übernahme der Texte einverstanden!!

[20:28:23] Ein Zauber hat die Kapelle in eine schneebedeckte Waldlichtung verwandelt. Rote, weiße und zartrosa Rosen bedecken den sonst kargen Steinboden. Wo sonst Wände sind wird alles von einem mächtigen Kreis aus Eichen umringt. Im Zentrum des Eichenkreises befindet sich ein kleiner Steinalter, der von Rosenranken überwachsen ist. Sanfter Sonnenschein fällt auf den kleinen Altar und man hört leises Vogelgezwitscher. Auf einem der Bäume sitzt eine kleine Fee die eine traurig schöne Melodie auf einer Flöte spielt. Hinter dem Altar steht die Priesterin barfuß und in ein schlichtes weißes Gewand gehüllt. Leise rieseln kleine Flocken vom Himmel herab. Illiane öffnet gemächlich die Türen der Kapelle.


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#3
<fieldset style="width: 90%; border: 2px solid #cc99ff;"><legend style="border: 2px solid #cc99ff;"><span style="font-family: Century Gothic;"><span style="color: #00B0F0;"><span style="font-size: x-large;"> <img src="https://i.imgur.com/DQVDMLQ.jpg"><br /><center>Mama Lineara Cholochyl </center></span></span></span></legend>

<div align="justify">[20:41:03] Mama Lineara Cholochyl // Natürlich war alles gut vorbereitet. Der Schnee hatte sich niedergelegt auf die ganze Ortschaft und somit war auch das was man haben wollte in den Garten verlegt worden, weil man sich ja mit der Natur verbunden fühlte. So betritt auch als erstes die Mutter von Simiara und schaute sich um. Ihr braunes Haar war hochgesteckt und sie hatte ein cremfarbenes Kleid an. So betritt sie als erstes diese Kapelle, mit der schneebedeckten Waldlichtung welches wie ein Traum wirkte. Lineara Lächelte und schaute zu der Priesterin die hinter dem Steinaltar stand und eine kleine Fee spielte ein Lied, welches durch den atemberaubenden Ort ertönte. Nyrelia hatte sie natürlich auf den Arm und die Kleine trägt ein rosefarbenes Kleidchen aus Seide, Samt.
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#4
<fieldset style="width: 90%; border: 2px solid #cc99ff;"><legend style="border: 2px solid #cc99ff;"><span style="font-family: Century Gothic;"><span style="color: #00B0F0;"><span style="font-size: x-large;"><center><img src="https://i.imgur.com/lWcThpr.jpg"><br />© Halbblut Franzisko</center></span></span></span></legend>
<div align="justify">[20:54:27] Halbblut Franzisko kam heute nicht alleine. Der Halbdämon war in Beige und Goldtönen gekleidet, so dass Nearek wie ein Kontrast wirkte. Offenbar hatte sich Zerius viel Mühe gegeben, den Sohn und den Diener für die Hochzeit zu Recht zu machen, denn beide funkelten passend zur Jahreszeit wie Weihnachtsbäume. Während Nearek zwei kleine Geschenkpakete trug und sich weiter hinten auf einem Stuhl niederließ. War das Halbblut bereits weiter vorne auf seinem Platz eingetroffen. So war man nicht nur nah genug bei Semaron, sondern hatte auch den perfekten Überblick. Was Semaron heute wohl das erste Mal sehen würde, war Franziskos schmale, goldene Krone. Wenn der Freund schon heiratete und man als Trauzeuge hier war, konnte man sich auch wenigstens richtig in Schale werfen. Umso aufmerksamer wurde sich jetzt umgesehen. Unbekannte Gesichter, aber wo waren denn Simiara und Semaron nur?
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#5
[21:15:02] [¤] Bräutigam Semaron ist in erster Linie aufgeregt bis zum Umfalle. Sein Herz will sich nicht mehr beruhigen und er rennt schon die ganze Zeit umher um letzte "Kleinigkeiten" zu richten. Dabei ist alles perfekt. Es gibt nicht zu klagen. Alles wie sie es sich vorgestellt haben. Nun wird es aber langsam Zeit und Semaron betritt die Kapelle nachdem er noch mal nach dem Schlitten geschaut hatte. Genauso wie geplant. Doch noch wird ihn Simiara nicht sehen. Er sollte ja eine kleine Überraschung sein. Das Aussehen des Halbelfen ist leicht zu beschreiben, doch edler hatte man ihn noch nie gekleidet gesehen. Wird man wohl auch nie. Ein dunkelrotes Hemd mit Goldenen Verzierungen und in einem Knopfloch die Rose. Jene glänzt Heute ganz Besonders. Es ist auch eine besondere Rose. Weiß mit einem silbernen Schimmer und dazu nur ein einziges rotes Rosenblütenblatt. Die Hose die er dann trägt ist weiß, da jenes den besten Kontrast ergibt. Sein Weg führt in erst zur Schwiegermutter und seiner Tochter. “Schön ihr hab schon einen Platz gefunden.“ Wird ihr kurz gesagt und eine kurze Umarmung. Dann begibt er sich zu Franzl. “Hallo mein Freund. Komm hier ist nicht unser Platz.“ Grinst ihn Semaron an und auch jener bekommt eine Umarmung. Dann führt man ihn hoch. Er steht ja auch in der Nähe des Altars. “Ich platze vor Aufregung.“


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#6
[21:18:13] Blumenmädchen der Braut Samara war genauso aufgeregt wie alle anderen, denn so einen Tag erlebt man ja auch nicht jeden Tag. Endlich ein toller Tag, wie sie fand und so hatte sie auch den gefüllten Korb mit vielen roten Rosenblätter und weißen dabei, denn die wollte sie vor die Braut und den Brautvater mal so streuen. War das ja irgendwie ein kleiner brauch der Menschen, auch wenn sie das eigentlich alle nur zum Teil war. So hatte auch Samara ihr Haar gemacht, aber nichts aufregend, es hing normal herunter, hatte sich etwas geschminkt und ein gelbliches, beigefarbenes Kleid an, welches am Hals gehalten wird und einen Bolero über die Schulter. Sie war die Jungfrau schlecht hin. Das passte ja. Sie schaute sich um, schaute über die Stühle. Da kam auch noch einen Dunkelhaarige Frau hereingeschneit, ebenso atemberaubend schön angezogen für diese Zeremonie, wie sie feststellen musste. Die sich auch ebenfalls nach vorne bewegte und sich zu den Franzisko setzte, schließlich hatte sie ja auch als Trauzeugin eine kleine Aufgabe. Doch diese Frau kannte die junge Schwester natürlich nicht, noch nie gesehen, sie musste eben zu ihrer großen Schwester gehören. Keiner hatte den anderen mit so viele schöne Kleider gesehen und überhaupt erst mal die Braut und den Bräutigam. Sie selber hatte sich noch aus Blumen geflochtenen Kranz auf den Kopf gesetzt. Sollte ja doch ein wenig toll sein, dass das albern aussah fand sie nicht. Es roch jetzt schon so toll hier in der Nähe und ihr Herz klopfte, wie mag es da nur ihrer Schwester ergehen und den Schwager. Sie hatten einen tollen gemütlichen Abend noch gehabt mit Wein etwas ruhiger angehen lassen. Sie schaute zu ihrer Mutter hinüber. Die heute auch einfach Umwerfend aussah. Sie hatten sich ein wenig abgesprochen, nicht zu viel durcheinander zu tragen an Farben und die Show wollte man der Braut und dem Bräutigam auch nicht nehmen. Konnte schon ein wenig sehen, wie der Mann aussieht, als er die Kapelle endlich betritt und gibt dann das Zeichen auch an den Vater und die Braut.


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#7
<fieldset style="width: 90%; border: 2px solid #cc99ff;"><legend style="border: 2px solid #cc99ff;"><span style="font-family: Century Gothic;"><span style="color: #00B0F0;"><span style="font-size: x-large;">
<img src="https://i.imgur.com/3989Hzs.jpg">
<br /><center>Hochmagier Sapfolias Thalion</center></span></span></span></legend>

<div align="justify">[21:33:31] Hochmagier Sapfolias Thalion wartet schon geduldig auf die Braut. Der Hochelf steht an der Tür die natürlich geschlossen ist. Darf der Bräutigam doch seine Braut noch nicht sehen. Simiara war sehr früh hier um sich zu Recht zu machen, da hat die Mutter ja noch geholfen. Nun aber wo sie fertig ist, da ist nun mal der Vater da. Er wird sie dann zum Altar führen. Draußen warten sicher schon alle. Ganz besonders wohl Semaron. Gekleidet ist der Hochelf in eine Rüstung, die speziell für Kampfmagier hergestellt wurde. Diese wird auch nur an Hochmagiern in seiner Heimat vergeben. Dazu ist sie auch sehr edel, da es nicht gleich als Rüstung zu erkennen ist. Einen kleinen Spalt öffnet er bei der Tür um mal zu sehen ob alle da sind. “Es sind alle da Simiara, du weißt was das heißt.“ Er lässt die Tür angelehnt und geht zu Simiara. Semaron hätte keine bessere Wahl treffen können und ich wünsche euch wirklich alles Gute dieser Welt.“ Ein Kuss auf die Stirn als eine Art väterlicher Segen. “Nun wir sollten sie nicht warten lassen.“ Hält er dann seinen Arm zum einharken hin um sie danach dann zu führen. Samara wird dann das Zeichen geben, das sie nun kommen.
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#8
[21:36:35] Das leise Flötenspiel der Fee verklingt. Eine Weile herrscht absolute Ruhe in der kleinen Kapelle, dann erklingen wie aus weiter Ferne die hellen Töne kleiner silberner Glocken.


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#9
<fieldset style="width: 90%; border: 2px solid #cc99ff;"><legend style="border: 2px solid #cc99ff;"><span style="font-family: Century Gothic;"><span style="color: #00B0F0;"><span style="font-size: x-large;"> <img src="https://i.imgur.com/DmOUobI.jpg"><br /><center>Simiara</center></span></span></span></legend>

<div align="justify">[21:38:50] [¤] Die Braut Simiara war heute Besonders aufgeregt und nervös. An Schlafen war kaum zu denken, so zappelig war sie und hatte sich schon rechtzeitig die Haare machen lassen von ihrer Schwester, die ihre langen Haare zu einer schönen Hochsteckfrisur gemacht hatte. Frisch roch sie nach ihren Rosenöl. Sie hatte ein traumhaftes Kleid an. Welches recht reizvoll an ihr sicherlich aussah. Der Hals war frei geblieben, kein Schmuck zierte sie dort. Lenkte nur vom schönen Kleid ab. Es war ein Kleid, welches an ihren weiblichen Rundung in feinsten Stoff leicht gedreht war und bedeckte, darunter ging es eng anliegen weiter in Spitzen, welches ihren flachen Bauch zeigte und wie eine verbotene Frucht aussah. Weiter nach unten reichte es wieder mit diesen weißen Stoff eng um ihre Hüpfte, welches auch dort eng anlag, aber dann mit einem mal recht weit zur Seite fällt. Gerafft wurde der Rock Teil, darunter trägt sie so etwas wie einen kleinen Reifrock, damit dieser auch schön in Form gehalten wird. Rundum, eigentlich ein ganz weißes Kleid welches aber nicht reinlich wirkte, sondern schon eine kleine Sünde schlecht hinzeigen sollte, schließlich hatte sie schon ein Kind, aber dennoch wollte sie sich dieses nicht nehmen lassen in weiß zu heiraten, schließlich ist dieses die einzige Gelegenheit, denn nie wieder würde sie in weiß Heiraten. Auch sie lief mit ihren weißen Pumps auf und ab und hatte ganz schweißnasse Hände. Da kam auch schon Sapfolias in den Raum um ihr endlich zu sagen, das es los geht. Endlich die Erlösung. Sie war so nervös und ihre hellgrauen Augen schauten mit einem sanften Lächeln den Vater von Semaron an. “Danke, das habe ich jetzt gebraucht, ob es deinem Sohn auch so geht wie mir. Ich liebe ihn so sehr.“, sagte sie dann und nimmt den dargebotenen Arm und bewegte sich nun zu Samara Die dann vorausreiten musste.
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#10
[21:43:50] Engelchen Illiane betrachtet die eintretenden Gäste, nickt ihnen freundlich grüßend zu ehe sie sich dann dem Altar zuwendet. Zwischen ihm und dem Bräutigam bleibt sie stehen, lässt einen Blick über die Anwesenden fallen und lächelt, geduldig auf die noch fehlende Braut wartend. Das Läuten der silbernen Glöckchen wird lauter und bedeutet wohl, dass es nun bald soweit sein wird.


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#11
<fieldset style="width: 90%; border: 2px solid #cc99ff;"><legend style="border: 2px solid #cc99ff;"><span style="font-family: Century Gothic;"><span style="color: #00B0F0;"><span style="font-size: x-large;"> <img src="https://i.imgur.com/DQVDMLQ.jpg"><br /><center>Mama Lineara Cholochyl </center></span></span></span></legend>

<div align="justify"> [21:52:49] Mama Lineara Cholochyl kümmerte sich um die kleine Tochter der Beiden uns nickte auch den wenigen Leuten freundlich zu und war gespannt, wie sehr es dem Schwiegersohn gefallen wird, was sie da geschneidert hatte. Auch das Kleid von ihrer jüngeren Tochter hatte sie gemacht und auch das von Nyrelia. Gelungene Sache, denn alle waren Edlen angezogen, passend zum heutigen Tag, sogar der Sohnemann sah perfekt aus und reizvoll. Das verschlägt ihr sogar die Sprache und lächelte ihn Mut machend zu. "Ich wünsche euch alles Gute vom Herzen, Semaron.", flüsterte sie ihm noch rasch zu und nickte ihm und seinem jungen Frauen zu. Auch die fremde Dunkelhaarige wird freundlich angelächelt und begrüßt. Dann wartet sie ab und drehte sich nun nach hinten um, als die Glöckchen anfingen zu läuten und war gespannt.  
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#12
<fieldset style="width: 90%; border: 2px solid #cc99ff;"><legend style="border: 2px solid #cc99ff;"><span style="font-family: Century Gothic;"><span style="color: #00B0F0;"><span style="font-size: x-large;"><center><img src="https://i.imgur.com/lWcThpr.jpg"><br />© Halbblut Franzisko</center></span></span></span></legend>
<div align="justify">[21:53:34] Halbblut Franzisko folgte einfach mal Semarons Anweisung und ließ einen Stuhl zur passenden Stelle schweben. Tut mir leid, aber so lange rum stehen darf ich nicht. Deamon bringt mich um. Im Übrigen wäre es alles andere als schön, wenn du platzt. Wer soll denn die Sauerei weg machen? Wurde Semaron zugeflüstert und sich niedergelassen, während er frech grinste. Siehst aber gut aus. Da musste man den Freund doch loben, während man nun einfach abwartete. Meine Güte, bei Dämonen war das einfacher. Aber auch hier waren nach wie vor unbekannte Gestalten, die aufmerksam gemustert wurden. Nearek's Ohren hingegen zuckten immer wieder vor Nervosität und die beiden Geschenke wurden umklammert. Er wusste gar nicht, warum die Leute sich so verhielten, wie sie es taten. Mit dementsprechend großen Augen wurde einfach zugeschaut.
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#13
[22:05:24] [¤] Bräutigam Semaron schaut zu dem Stuhl den Franzisko mit schweben lässt. Das war schon seltsam, aber die Erklärung folgt ja gleich. Das etwas unterdrückte lachen war dann die Antwort. Das tat jetzt richtig gut und es lockerte ihn doch ein wenig. “Du musst das dann machen.“, sagt Semaron dann frech zurück und fügt noch dazu. “Und ich glaube nicht, dass dich dein Bruder umbringen wird. Eher ans Bett fesseln.“ So etwas locker zureden tut schon gut bei der Aufregung. “Danke, aber du bist ja auch sehr hübsch gekleidet.“ Das wäre nicht Semarons. Jeder weiß, dass der Halbelf in Sachen Kleidung eher unscheinbar, als auffallend sein will. Heute hat er sich ja mal in etwas Edleres gekleidet und dennoch werden wohl Franzl und sein Vater eher hervorstechen oder? Hatte doch etwas Angst Simiara wird es nicht gefallen. Dann beginnen das Glück und sein Herz klopft noch lauter. Leise murmelt er. “Jetzt ist es soweit.“ Schaut er zu der Tür aus der Simiara mit seinem Vater treten wird.


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#14
[22:07:34] Blumenmädchen der Braut Samara schritt langsam in den Gang hinein und atmete ruhig noch einmal durch, bevor sie in den Korb griff und herzhaft ein paar Rosenblätter herausholte und sie noch zu den am Boden liegenden Schnee verstreute. Wie ein Traum bewegte sich die junge Schwester nun durch den Gang, daraufhin folgten dann auch bald der Vater und die Braut. Alle wurden mit ihren Augen gemustert. Was für einen tollen Mann sie da nun heiratete. Er sah wirklich sehr eindrucksvoll aus. Das dunkelrote Hemd und die weiße Hose, passten zum Schnee und den roten Rosen. Die Rosen haben wohl für die beiden eine ganz besondere Bedeutung. Das wusste sie mittlerweile. Sie bewegte sich bis zum Altar und wich dann zurück zu ihrer Mutter. Breit grinsend zum Schwager und Franzisko. Es störte sie überhaupt nicht das jener jünger war. Sie setzte sich und gab ihrer kleinen Nichte eine Blütenblatt zum Spielen. Das Semaron nervös war, sah man ihn an.


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#15
<fieldset style="width: 90%; border: 2px solid #cc99ff;"><legend style="border: 2px solid #cc99ff;"><span style="font-family: Century Gothic;"><span style="color: #00B0F0;"><span style="font-size: x-large;">
<img src="https://i.imgur.com/3989Hzs.jpg">
<br /><center>Hochmagier Sapfolias Thalion</center></span></span></span></legend>

<div align="justify">[22:16:34] Hochmagier Sapfolias Thalion // Die Schwiegertochter harkt sich ein und Sapfolias führt sie dann zur Tür. “Ja ihm geht es genauso und er liebt dich auch wirklich sehr. Er steht nun dort und wartet nur auf dich. Das sollte doch schon sagen, dass er dich wirklich über alles liebt und dazu ist er doch gar kein so schlechter Mann.“ Musste er ja auch mal seinen Sohn loben, der sich wirklich gemausert hat in den letzten Jahren. Der Hochelf öffnet die Tür und führt sie dann weiter in die Kapelle zum Altar. Samara vor ihnen und sie streut die Blütenblätter. Der Vater schreitet nun edel neben der Braut, aber sie sticht dennoch hervor. Wie es sich gehört.
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#16
<fieldset style="width: 90%; border: 2px solid #cc99ff;"><legend style="border: 2px solid #cc99ff;"><span style="font-family: Century Gothic;"><span style="color: #00B0F0;"><span style="font-size: x-large;"> <img src="https://i.imgur.com/DmOUobI.jpg"><br /><center>Simiara</center></span></span></span></legend>

<div align="justify">[22:24:15] [¤] Die Braut Simiara schaute den Vater an und nickte ihm zu. Ihr Herz raste förmlich und wollte ihr schon aus dem Leib hüpfen. Sie bewegte sich langsam an die Seite des Vaters, er die Ehre hatte, als Stellvertreter zu fungieren, da sie keinen Vater mehr hatte. Er nahm dieses gerne an und sie war so voller Stolz. Als erstes erkennt sie Nearek, der mit seinen Geschenken schon am Ende sitzen geblieben war und lächelte ihm kurz zu und hob kurz ihre Hand um ihn zu winken, gehörte sich nicht, aber sie tat es trotzdem. Auch als sie Akasha an der Seite sieht strahlte sie übers ganze Gesicht, hat sie es doch geschafft und sie sah auch in ihrem Kleid traumhaft schön aus, wie immer wie sie fand. Franzisko sah ebenso atemberaubend aus, als sie ihn so sieht, genial. Edel, perfekt für ihn. Sie schmunzelte und nickte ihm auch kurz lächelnd zu. Sie war so nervös dass sie den Vaters Arm kaum los lassen wollte, weil sie glaubt gleich in Ohnmacht zu fallen. Weil ihr Liebster da in so einem tollen Hemd dastand, ihre verzauberte einzigartige Rose, ihrer Liebe. Ja sie war sich jetzt wirklich sicher, und ein Zurück würde es nicht mehr geben. Sie liebte diesen Mann, diesen Halbelfen. Alles war vergessen und vergeben. Dann lässt sie endlich den Arm los und schaute Semaron an mit einem breiten Lächeln. So dass sich der Vater nun auch wieder zur Mutter setzen konnte. So wird auch der Priesterin ein lächeln geschenkt, die das ganze hier erst alles möglich machte. Sie war so zitterig, als sie nach der Hand von Semaron suchte und hoffte, dass es ihm genauso ging.
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#17
[22:31:17] Engelchen Illiane lächelt der Braut zu, nickt leicht um ihr zu sagen, dass es nun keinen Grund mehr gibt nervös zu sein. Der Schneefall lässt nach und als die letzte Flocke den Boden berührt hat beginnt sie zu sprechen. Leise und doch gut hörbar für alle Anwesenden. Wir sind heute hier zusammen gekommen um diese beiden jungen Wesen, Simiara und Semaron, in den heiligen Bund der Ehe zu begleiten. Nach alter Tradition der Elben wird beiden zum Schluss das Mal der Ehe aufgezeichnet. Wollen wir beginnen?


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#18
<fieldset style="width: 90%; border: 2px solid #cc99ff;"><legend style="border: 2px solid #cc99ff;"><span style="font-family: Century Gothic;"><span style="color: #00B0F0;"><span style="font-size: x-large;"> <img src="https://i.imgur.com/DQVDMLQ.jpg"><br /><center>Mama Lineara Cholochyl </center></span></span></span></legend>

<div align="justify">[22:41:41] Mama Lineara Cholochyl schaute zu wie die beiden da so Traumhaft am Altar stehen und sie verliert schon die ersten Tränen aus ihren Augen. Es war so schön mit anzusehen, dass ihre große nun ein schönes Leben beginnen wird. Nyrelia lächelte und plapperte auch. Mama... Papa. Dann schaute sie den Vater an und zwinkerte ihm zu. Dann nickte sie der Priesterin zu. Sie hatte gewiss nichts dagegen, wenn es jetzt los geht, was sie allerdings mit den Mal meinte wusste sie selber nicht.
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#19
<fieldset style="width: 90%; border: 2px solid #cc99ff;"><legend style="border: 2px solid #cc99ff;"><span style="font-family: Century Gothic;"><span style="color: #00B0F0;"><span style="font-size: x-large;"><center><img src="https://i.imgur.com/lWcThpr.jpg"><br />© Halbblut Franzisko</center></span></span></span></legend>
<div align="justify">[22:46:53] Halbblut Franzisko schüttelte sich und wisperte ein leises. Oh... das hat er schon öfters getan. Bloß nie wieder. Nun erröteten die Wangen des Halbblutes leicht. Lass das ja nicht Vater hören. Der konnte ja nicht kommen, hat aber geholfen mich und Nearek fertig zu machen. Was Nearek da trägt sind übrigens Geschenke für euch. Dann aber wurde Semaron sanft angestupst. Husch...konzentrier dich. Ich bin nur hier, um dich anzustarren und genau zu beobachten. Nicht, dass jemand nachher behauptet du wärst ein Einzelgänger. Franzisko's Stimme war zuckersüß und so leise, dass man ihn kaum ernst nehmen konnte. Das junge Halbblut war nun aber damit beschäftigt, das gesagte wahr zu machen. Genau beobachten. Ja wohl. Und das machen, was man ihm sagte, sofern es möglich war für ihn.
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#20
[22:48:16] [¤] Bräutigam Semaron blinzelte nur einmal kurz, so dachte es zu mindestens. Dabei war es ein ganzer Atemzug, den er sehr Tief gehen lässt. Einfach um sein Herz etwas zu beruhigen. Als er dann die Augen öffnet, da verschlägt es ihm jedes Wort. Sein Blick ruht auf Simiara. Diese in ihrem Kleid ihre Schönheit und auch gleichzeitig ihre Anmut, wie Eleganz betont. Was aber doch etwas mehr hervorsticht ist ihre doch Verführendes aussehen, da das Kleid wirklich gut betont und die Spitze einen schönen Einblick auf ihren glatten Bauch gibt. In jenem ja ein zweites Kind heranwächst. Sie ist einfach unbeschreiblich. Da kann man doch nur "Ja" sagen, bei so einer wunderbaren Frau. Ein glückliches und gleichzeitig liebendes Lächeln legt sich auf seine Lippen. Seltsamer Weiße beruhigt sich sein Herz schnell, als sie dann neben ihn steht. Dennoch zittert auch er etwas, bis sie dann seine Hand ergreift. Er schaut noch mal zu ihr und seine Augen sagen ihr wie sehr er sie liebt. Da beginnt auch die Priesterin schon. Jetzt ist es soweit und es gab nur eine Antwort. “Ich bin bereit.“


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